Ohne Natur geht es nicht!

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Renaturierung ist heute in aller Munde. Wir kennen das Thema in Bezug auf Wälder, Flüsse und Seen. Wir wissen heute, dass der Eingriff des Menschen in perfekt funktionierende Ökosysteme keinen Mehrwert darstellt, im Gegenteil: Funktionierende Lebensräume werden zerstört.

Ökologischer Weinanbau geschieht respektvoll gegenüber dem Boden, seiner Fruchtbarkeit und den Weinreben. Das Ziel ist die optimale Förderung der Rebe ohne äußerliche Einflüsse, etwa durch Pflanzenschutzmittel oder Gentechnologie. So ergibt sich ein Anbau der im Einklang steht mit Standort, Klima und Boden.

Im Vordergrund steht das „Ökosystem Weinberg“ - nicht seine Ausbeutung. So reifen besondere, charaktervolle und nuancenreiche Weine im Einklang mit der Natur. Weine von Röttgers Weindeele entsprechen diesen Ansprüchen.

Autonome Rebe

Die autonome Rebe ist stark genug um sich mit Wasser und Nährstoffen selbst zu versorgen. Zusätzlich bildet sie Abwehrkräfte um sich gegen äußere Feinde (z.B. Schimmelpilze) zu wehren.

Schutz der Rebe

Es geht auch ohne Chemie!

Die Abwehrkräfte der Pflanzen werden mit natürlichen Mitteln gestärkt:

  • Ackerschachtelhalmtee gegen Pilzkrankheiten
  • Backpulver
  • Limosen

Lebensräume

Im ökologischen Weinanbau gibt es breitere Weinberggassen für eine bessere Belüftung und Sonneneinstrahlung der Reben. So entstehen üppige Lebensräume für Insekten und Nützlinge. Nützlinge kümmern sich um die „Schädlinge“.

Weingenuss

An gesunden und starken Reben wachsen aromatische Trauben, die natürliche Eigenschaften ihrer Rebsorte enthalten und so den eigentlichen Weingenuss ermöglichen.